-bauratgeber.ch - Tipps zum Thema Bodenheizungssanierung - 25.02.2018
 Haustechnik / Wärmeverteilung / Bodenheizungssanierung       


HEIZUNGSROHRE VON INNEN SANIEREN

Mit der nachfolgend beschriebenen Methode sparen Sie Zeit, Geld, Aerger und Umtriebe. Heizleitungen in Fussböden und Betondecken werden von innen sandgestrahlt und anschliessend mit einer Kunststoffmasse beschichtet- ohne Schmutz zu hinterlassen. 48 Stunden später läuft die Heizung wieder.

Heizungsrohre in Fussböden und Betondecken altern. Das kann verschiedene Probleme auslösen. Das Heizungswasser verschlammt, die Rohre verkrusten, Armaturen und Ventile verstopfen, kurz der Heizkreis funktioniert nicht mehr effizient. Die Folgen sind für alle Betroffenen unangenehm.

Egal, ob in Wohn -oder Arbeitsräumen: die Heizleistung sinkt -und mit ihr die Behaglichkeit. Gleichzeitig steigt der Energieverbrauch. Ver-
heerend wird es, wenn sich -was oft genug der Fall ist - zur schlechten Heizleistung noch Lecks und Wasserschäden gesellen. Spätestens jetzt wird eine Sanierung fällig.


Konventionell sanieren?

Hand in Hand mit konventionellen Sanierungsmethoden gehen auch Umtriebe und Aerger. Die Liste der Probleme und Einschränkungen ist lang und liest sich -für Hauseigentümer wie für Mieter- wie ein Horrorszenario:

Gewöhnlich dauert die Sanierung mit konventionellen Methoden mehrere Wochen. Das ist nicht nur mit ebensolangen Heizunterbrüchen verbunden, sondern verlangt auch, dass ganze Wohn- oder Arbeitsbereiche geräumt werden. Zunächst müssen Decken und Böden aufgerissen und entfeuchtet werden. Es entstehen Staub, Dreck und Lärm, Unzumutbarkeiten, wohin man schaut. Neben den Unannehmlichkeiten hängt die Unkalkulierbarkeit der Kosten bei einem solchen Unternehmen wie ein Damoklesschwert über dem Projekt. Oft uebersteigen die Abrechnungen konventioneller Sanierungen die Kostenvoranschläge, weil nach dem Oeffnen einer sanierungsbedürftigen Zone unerwartet Probleme zu Tage treten.


Die Alternative

Die Vorteile des hier beschriebenen Systemes ueberzeugen auf Anhieb. Weder Fussböden noch Decken müssen aufgerissen werden.
Es sind also keine baulichen Massnahmen erforderlich -ausser dort, wo ein Rohr so undicht ist, dass es von innen her nicht mehr saniert werden kann.

Weil keine baulichen Vorarbeiten vor der effektiven Instandstellung des Leitungssystems erforderlich sind, verkürzt sich natürlich auch die Dauer der Sanierung beträchtlich. Erfahrungen zeigen, dass die Arbeitszeit mit dem beschriebenen System mindestens zehn Mal kürzer ausfällt als mit konventionellen Methoden. Das erwähnte System fabriziert aber nicht einfach Flickwerk in der bestehenden Leitung, sonder die Heizungsrohre werden von innen vollständig neu beschichtet. Das heisst sie sind nach Abschluss der Sanierung absolut neuwertig. Der Kunde erhält eine entsprechende Neuwertgarantie -und zwar unabhängig vom Zustand des ursprünglich verwendeten Rohrmaterials. Derart sanierte Heizungskreisläufe gelten als energetisch optimiert und funktionieren auf Jahre hinaus einwandfrei. Im Vergleich zu konventionellen Methoden schneidet dieses System naturgemäss auch preislich bedeutend besser ab.


Wie funktioniert dieses System?

Entwickelt wurde das System von der LSE-System AG, die sich anfangs der achziger Jahre einen Namen als Pionier für Sanierungen von
Rohrsystemen schuf. Damals wurde das LSE-System erfunden, welches sich seither weltweit zum meist eingesetzten Sanierungssystem für Trink-, Gebrauchs- und Abwasserleitungen im Gebäudebereich entwickelt hat. Immer wieder wurde die LSE-System AG in der Vergangenehit von Hauseigentümern angefragt, ob das benannte Verfahren nicht auch für die Sanierung von Heizkreisläufen eingesetzt werden könne. Da die technischen Voraussetzungen für die beiden Leitungstypen nicht gleich sind, konnte das LSE-System nicht einfach im Heizungsbereich angewendet werden. Heizleitungen sind viel kleiner im Durchmesser und aus ganz anderem Material gefertigt als Trink- und Sanitärwasserleitungen. Die Probleme der Hauseigentümer veranlassten die LSE-System AG aber, mit dem Know-How aus der LSE-Technik ein artverwandtes System zu entwickeln. Das Verfahren lässt sich bereits ab Rohr-Innendurchmessern von 5 mm und auf Längen bis zu 150 m einsetzen. Die Erfahrungswerte, die bis heute zusammengekommen sind, veranlassen die LSE-System AG, mit dem neuen HAT-System nun auf den Markt zu treten. Die zu sanierenden Rohre werden mit Hilfe einer eigens dafür entwickelten Druckluftmaschine von innen her ausgeblasen, sandgestrahlt und so gereinigt. In einem zweiten Arbeitsschritt wird ein flüssiger Epoxydharz durch das Leitungssystem geblasen, der sich an den Innenwänden der Rohre gleichmässig festsetzt. Dank der Beschichtung sind die Rohre wieder vollständig dicht und können schon 48 Stunden nach Abschluss der Arbeiten wieder in Betrieb genommen werden.

Text wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt:

LSE-SYSTEME AG
01 786 79 00



 

 
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