-bauratgeber.ch - Tipps zum Thema Einsatzmöglichkeiten - 15.08.2018
 Haustechnik / Sicherheitstechnik / Einsatzmöglichkeiten       


ALLES GESICHERT

Die Einbruchmeldeanlage mit Aussenhautsicherung

Aussenhautsicherung heisst: Die Alarmanlage löst bereits aus, sobald ein Einbrecher den Versuch unternimmt, die Räumlichkeiten zu betreten. Gesichert werden also Fenster, Türen und alle anderen Zutrittsmöglichkeiten. Einbruchmeldeanlagen mit Aussenhautsicherung können auch bei Anwesenheit scharf geschaltet werden. Bestimmte Bereiche der Räumlichkeiten können überwacht werden, um zu vermeiden, dass Sie in nächtlicher Stunde von Einbrechern "besucht" werden. Die Aktivierung der Überwachung von Teilbereichen erfolgt über eine interne Scharfschaltung, meist von einem Bedienteil aus, dass sich im Schlafzimmer befindet. Die interne Scharfschaltung kann so programmiert werden, dass die Linie der Innenraumüberwachung (Linie 1) und die Aussenhautsicherung der Schlafzimmerfenster (Linie 2) gesperrt werden. So können Sie sich auch bei intern scharf geschalteter Alarmanlage frei im Haus bewegen und auch das Schlafzimmer lüften. Die wichtigsten Komponenten dieser erweiterten Einbruchmeldeanlage sind:

Glasbruchsensoren und Öffnungskontakte
Überfallmelder
Alarmgeber
(automatisches Telefonwählgerät)
Bedienteil (zur internen Scharfschaltung)

Profitipp

Ebenso wie die Glasbruchsensoren müssen an jedem Fenster und an jeder Tür Kontakte angebracht werden, die auslösen, sobald ein Einbrecher versucht, auf diese "lautlose" Art einzusteigen.

 

 
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